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Allgemeine Informationen – keine Versicherungs- oder Rechtsberatung im Einzelfall. Mehr erfahren

Persönliche Risikoabsicherung

Ihr wertvollstes Vermögen ist Ihre Arbeitskraft. Wer mit 30 Jahren durchschnittlich verdient, erwirtschaftet bis zur Rente leicht über eine Million Euro. Fällt dieses Einkommen durch Krankheit oder Unfall weg, hilft der Staat nur wenig: Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente ist niedrig und wird nur gezahlt, wenn Sie kaum noch arbeiten können – egal in welchem Beruf. Wer nach 1960 geboren ist, hat keinen gesetzlichen Berufsschutz mehr.

Die Bausteine im Überblick

  • Berufsunfähigkeitsversicherung: der umfassendste Schutz. Sie zahlt eine Rente, wenn Sie Ihren zuletzt ausgeübten Beruf zu mindestens 50 % nicht mehr ausüben können – egal ob durch Krankheit oder Unfall.
  • Grundfähigkeits- und Erwerbsunfähigkeitsversicherung: Alternativen, wenn eine BU zu teuer oder wegen Vorerkrankungen nicht zu bekommen ist. Sie leisten bei Verlust bestimmter Fähigkeiten bzw. nur bei Erwerbsunfähigkeit.
  • Private Unfallversicherung: zahlt bei dauerhaften Unfallfolgen eine Kapitalleistung oder Rente – gilt aber nur bei Unfällen, nicht bei Krankheit. Die häufigste Ursache für Berufsunfähigkeit sind jedoch psychische Erkrankungen und Erkrankungen des Bewegungsapparats.
Faustregel: Erst die Berufsunfähigkeit absichern, wenn irgend möglich. Die Unfallversicherung ist eine sinnvolle Ergänzung, aber kein Ersatz. Und weil die Gesundheitsfragen beim Abschluss entscheidend sind: früh abschließen, solange Sie jung und gesund sind.
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